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	<title>Jazz Blog</title>
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	<description>Forum für Jazz-Liebhaber</description>
	<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:51:47 +0000</pubDate>
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		<title>New Orleans - City of Jazz</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als der  Hurrikan Katrina New Orleans zerstörte hatten viele Angst, die Wiege des Jazz nie wieder in ihrem alten Glanz zu erleben. Doch, als niemand es vermutet hatte, sind all die fantastischen Filme über Jazz und über New Orleans wieder aufgetaucht und gaben den Startschuss zur Wiederaufbau der Old City of New Orleans.

Der wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der  Hurrikan Katrina New Orleans zerstörte hatten viele Angst, die Wiege des Jazz nie wieder in ihrem alten Glanz zu erleben. Doch, als niemand es vermutet hatte, sind all die <a title="Fantastische-Filme-Zohne" href="http://www.fantastische-filme-zone.de/" target="_blank">fantastischen Filme</a> über Jazz und über New Orleans wieder aufgetaucht und gaben den Startschuss zur Wiederaufbau der Old City of New Orleans.</p>
<p><span id="more-20"></span><br />
Der wohl bekanntester und wichtigster Film der das Leben in New Orleans portretierte war „ New Orleans - City of Jazz“. Der Fim entstand im Jahre 1995 und die Bilder darin spiegelten nicht nur die Geschichte der Stadt und ihre Gegenwart sondern vor allem die Musikkultur. Jazz Musiker wie Harald Battiste, Eddi Edwards, Donald Harrison und Joe Cool waren nur eine der vielen die in dieser Stadt ihre Karriere begannen.</p>
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		<title>Negro Sirituals und Gospels</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jazz-Musik, als Musik der Schwarzen verpönt, hatte dennoch Kinder hervorgebracht: Negro Spirituals und später Gospels. Die afrikanischen Sklaven hofften mit dem Übergang zur Christentum auch ihren miserablen Stellenwert zu verbessern. Sie bemühten sich mit vollem Herzen die Leiden Jesus Christi nach zu empfinden und stellten es mit ihren Songtexten, so gut wie möglich dar.
Sie versuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jazz-Musik, als Musik der Schwarzen verpönt, hatte dennoch Kinder hervorgebracht: Negro Spirituals und später Gospels. Die afrikanischen Sklaven hofften mit dem Übergang zur Christentum auch ihren miserablen Stellenwert zu verbessern. Sie bemühten sich mit vollem Herzen die Leiden Jesus Christi nach zu empfinden und stellten es mit ihren <a title="Songtexte und Rock-Lyrics" href="http://www.rock-lyrics-seite.de/" target="_blank">Songtexten</a>, so gut wie möglich dar.</p>
<p><span id="more-17"></span>Sie versuchten sich mit den Songs in einer Art Extase zu versetzen, in der Hoffnung damit Gott näher zu kommen und so einen Rat zu erlangen. Die Gospels Kirchen sind noch bis heute die einzigen, die über keinen Gläubigermangel klagen. Schwarz oder Weiß jeder, der mit  Gospelsmusik in Berührung kommt, merkt die ungeheure Energie, die einem noch wehrend des Singens so in ihren Bahn zieht, dass sogar spirituelle Erlebnisse dabei vorkommen können. Und genau würden auch unsere Kirchen brauchen.</p>
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		<title>Bitte Austeigen: Hier gehts zum Jazz-Fest in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der Staatsoper Wien wurde 10 Tage lang ein wahres Fest gefeiert. Obwohl krankheitsbedingt einige große Jazzkünstler absagen mussten, wurden sie von wahrlichen Größen vertreten. So stand Wien für 10 Tage im Mittelpunkt der Welt. Künstler und Musiker wie Seun Kuti und SamulNori wurden von ganz Wien gefeiert. Chaka Khan und George Duke brachten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der <a href="http://www.viennaclassic.com/wien-staatsoper" target="_blank">Staatsoper Wien</a> wurde 10 Tage lang ein wahres Fest gefeiert. Obwohl krankheitsbedingt einige große Jazzkünstler absagen mussten, wurden sie von wahrlichen Größen vertreten. So stand Wien für 10 Tage im Mittelpunkt der Welt. Künstler und Musiker wie Seun Kuti und SamulNori wurden von ganz Wien gefeiert. Chaka Khan und George Duke brachten den Jazz auf der Bühne ganz groß raus. An den verschiedensten Orten wurde in Wien der Jazz gefeiert. Am Rathhausplatz wurde eröffnet. Im Tunnel tummelte sich die Stefan Wagner Group und in der Wiener Staatsoper kam Helge Schneider und viele mehr an die Reihe. Ganz Wien wurde zu einem <a href="http://www.viennaclassic.com/wien-konzerte" target="_blank">Wien Konzert</a>. Wir freuen uns auf eine Wiederholung.</p>
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		<title>Von den Sklaven bis zu uns</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerade der Jazz hat einen langen Weg gemacht bis er zu dem wurde, was er heute ist. Ob man es glaubt oder nicht, die Sklaven um 1900 haben den Jazz erfunden. Natürlich war die Musik damals noch ganz anders und bestand erstmals aus Klavier, Banjo und Tuba. Auch wurden lange Zeit keine Noten verwendet. Jazz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: Justify;">Gerade der Jazz hat einen langen Weg gemacht bis er zu dem wurde, was er heute ist. Ob man es glaubt oder nicht, die Sklaven um 1900 haben den Jazz erfunden. Natürlich war die Musik damals noch ganz anders und bestand erstmals aus Klavier, Banjo und Tuba. <span id="more-8"></span>Auch wurden lange Zeit keine Noten verwendet. Jazz wurde einfach improvisiert, auch heute ist dies noch ein verbindendes Merkmal der verschiedenen Jazz-Stile. 1910 wurden die ersten Stücke niedergeschrieben und veröffentlicht. W.C. Handys Stücke wurden anschließen tausendmal gespielt und waren sehr beliebt. Später ging dann die Tuba zum Bass und das Banjo zur Gitarre über und 1920 war das Schlagzeug an der Reihe. Trompete, Klarinette, Posaune und Kornett folgten dem und in den 30er Jahren wurde der Jazz mit dem Saxophone komplett und wurde gleich in Gruppen eingeteilt. So entwickelte sich der Jazz anfangs hauptsächlich in der USA. Obwohl einige Elemente der Musik aus der afrikanischen- und europäischen Kultur stammen. Der Jazz entwickelte sich in die Breite und so wurden viele mögliche Spalten daraus. Es wurde Experimentiert und wurde zur Musik der Schwarzen. Noch heute ist Jazz eine beliebte, gern gehörte Musik und zieht wie eh und je alle Menschen an.</p>
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		<title>Eine düstere Musik die Freude bereiten kann</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Donnerstagabend - ich ziehe durch die Straßen dieser fremden Stadt. Es brennen nur noch wenige Laternen. Schon langsam wird mir kalt. Ich freue mich auf ein köstliches Bier und eine Zigarre, doch wo finde ich hier nur eine Bar. Meine Verzweiflung steigt, doch plötzlich höre ich vom Ende der Straße her klingt ein Saxophon. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Donnerstagabend - ich ziehe durch die Straßen dieser fremden Stadt. Es brennen nur noch wenige Laternen. Schon langsam wird mir kalt. Ich freue mich auf ein köstliches Bier und eine Zigarre, doch wo finde ich hier nur eine Bar. Meine Verzweiflung steigt, doch plötzlich höre ich vom Ende der Straße her klingt ein Saxophon. Meine Schritte werden schneller und so dringt die Musik immer deutlicher in mein Ohr. Ich erkenne den Takt und merke dass es sich um Jazz handelt. Dort will ich hin und mich von der Musik berauschen lassen</p>
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