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Typische Jazzinstrumente

Von admin | 14.Oktober 2011

Die meisten Laien verbinden Jazz mit den amerikanischen Südstaaten und den melancholische Liedern der schwarzen Sklavenarbeiter auf Baumwollfeldern, während die Weißen in der Sonne dösten. Zwar stimmt es, dass Jazz seine Anfänge in den traurigen Gesängen der Baumwollpflücker nahm, doch mit den Jahren kamen neue Instrumente und Stile dazu, die der Musikrichtung Jazz zahlreiche und andere Gesichter gaben. Zu den typischen Instrumenten des Jazz gehören inzwischen beispielsweise das Klavier und die Trompete. Anfänglich was der Jazz bläserbetonte Musik mit Einsatz von Posaunen, Trompeten und Tubas. Kurz darauf gesellte sich auch die Klarinette dazu und schmeichelte dem Klang der Blechbläser. Der Jazz übernahm vom Blues das Banjo und die Gitarre und aus der Ragtime-Tradition das Piano.

Das Fundament des modernen Jazz wurde von der Rhythmusgruppe bestehend aus Bass, Schlagzeug oder Kontrabass gebildet. All diese Schritte passierten in nur wenigen Jahren, zwischen 1900 und 1920, was den Jazz als einen sehr lebendigen Musikstil kennzeichnet. Mit der Big Band-Ära etablierte sich dann auch schließlich das Saxophon im Jazz und ist heute vom Jazz nicht mehr wegzudenken, obwohl es von den Musikern lange Zeit nicht beachtet wurde. In den 1960er-Jahren kamen außerdem unterschiedliche elektronische Instrumente wie Synthesizer und Orgel dazu, die wieder völlig neue Möglichkeiten für die Künstler eröffneten. Wie man sieht, ist der Jazz sehr vielseitig, alles ist möglich, und alles kann ausprobiert werden. Jazz kann jeder ganz nach seinem Geschmack ausleben. Wer diese Musikrichtung praktizieren möchte, sollte sich Infos über Musikinstrumente einholen, um für sich das richtige Instrument auszuwählen.      

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