« Eine düstere Musik die Freude bereiten kann | Home | Bitte Austeigen: Hier gehts zum Jazz-Fest in Wien »
Von den Sklaven bis zu uns
Von admin | 18.September 2009
Gerade der Jazz hat einen langen Weg gemacht bis er zu dem wurde, was er heute ist. Ob man es glaubt oder nicht, die Sklaven um 1900 haben den Jazz erfunden. Natürlich war die Musik damals noch ganz anders und bestand erstmals aus Klavier, Banjo und Tuba. Auch wurden lange Zeit keine Noten verwendet. Jazz wurde einfach improvisiert, auch heute ist dies noch ein verbindendes Merkmal der verschiedenen Jazz-Stile. 1910 wurden die ersten Stücke niedergeschrieben und veröffentlicht. W.C. Handys Stücke wurden anschließen tausendmal gespielt und waren sehr beliebt. Später ging dann die Tuba zum Bass und das Banjo zur Gitarre über und 1920 war das Schlagzeug an der Reihe. Trompete, Klarinette, Posaune und Kornett folgten dem und in den 30er Jahren wurde der Jazz mit dem Saxophone komplett und wurde gleich in Gruppen eingeteilt. So entwickelte sich der Jazz anfangs hauptsächlich in der USA. Obwohl einige Elemente der Musik aus der afrikanischen- und europäischen Kultur stammen. Der Jazz entwickelte sich in die Breite und so wurden viele mögliche Spalten daraus. Es wurde Experimentiert und wurde zur Musik der Schwarzen. Noch heute ist Jazz eine beliebte, gern gehörte Musik und zieht wie eh und je alle Menschen an.
Themen: Allgemein |